Guddy05
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Unser Vorstand und ehrenamtliche, hauptamtlche Mitarbeiterinnen

 

Für die, die unsere Einrichtung noch nicht kennen und sich ein Bild machen möchten, lohnt sich ein Blick in das kleine Foto-Archiv 

 Zielgruppe

 Jugendarbeit

Das Guttempler-Jugendzentrum besteht seit 1981 als eingetragener Verein in der Kieler Innenstadt als eine offene Einrichtung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

 Die Grundpfeiler unserer Arbeit:

  • Frieden als gewaltfreie Konfliktlösung im privaten und politischen Bereich
  • Freundschaft als das Tolerieren und Akzeptieren anderer Menschen und anderen Gedankenguts
  • Unabhängigkeit als Ausdruck einer starken Persönlichkeit, die sich von keinerlei Suchtmitteln beherrschen lässt.

 Unsere Zielsetzung:

Unsere Hauptzielsetzung besteht darin, Sucht in allen ihren Erscheinungsformen entgegenzuwirken und Betroffenen sowie ihren Angehörigen Hilfe zu leisten.

Unser Ziel ist es daher, junge Menschen im Prozess ihrer Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung zu begleiten und ihnen  dabei Möglichkeiten und Handlungsstrategien zu vermitteln, die sie befähigen, ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben zu führen, ohne Suchtstoffe oder süchtiges Handeln zur Problemlösung einsetzen zu müssen.

 Dies erreichen wir über verschiedene Ebenen und ein breites Spektrum an Arbeitsbereichen.

 Unsere Zielgruppen:

  • Kinder und Jugendliche, die ihre Freizeit mit uns eigenverantwortlich gestalten wollen;
  • Kinder , Jugendliche und junge Erwachsene, in deren Umfeld es Suchtprobleme gibt und die Unterstützung für sich selbst suchen; Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die selbst süchtig oder suchtgefährdet sind;
  • Junge Menschen, die über Sucht informiert werden wollen oder sollen;
  • Jugendliche und Heranwachsende, die gerichtliche Auflagen oder Weisungen nach § 10 JGG zu erfüllen haben.
  • Bezugspersonen, die Rat suchen (LehrerInnen, HelferInnen, FreundInnen, Eltern und sonstige Angehörige);

Die Arbeitsbereiche im einzelnen:

Jugendarbeit:

  • Im Rahmen der offenen Jugendarbeit mit regelmäßigen Öffnungszeiten und Angeboten aller Art haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre Freizeit sinnvoll und kreativ, ihren Interessen entsprechend, und so weit wie möglich selbstverantwortlich zu gestalten.
  • Darüber hinaus werden spezielle, an den Bedürfnissen der BesucherInnen orientierte Projekte, Ferien- und Wochenendfahrten angeboten.
  • In der alltäglichen Auseinandersetzung mit neuen Herausforderungen und anderen Jugendlichen, haben die BesucherInnen die Chance, ihre eigenen Grenzen und Verhaltensmuster besser kennenzulernen, das eigene Handlungsspektrum zu erweitern und neue Konfliktlösungsstrategien zu erproben, sowie Hilfe, Rat und Unterstützung in Krisensituationen zu erhalten.

Suchtprävention:

Wir gehen davon aus, dass alle Verhaltensweisen, die geeignet sind, einer aktiven Problemlösung auszuweichen, ein Suchtpotential in sich tragen.

Wir wollen die Gefahren aufzeigen, die dieses ausweichende Verhalten im alltäglichen Leben birgt.

Bei der vorbeugenden Arbeit ist uns daher wichtig,

  • das Thema Sucht nicht nur auf illegale Drogen oder Alkohol zu beschränken, sondern den Blickwinkel auf Sucht angemessen zu erweitern (Alltagscharakter, ‘Normalität’ von Sucht, Verhaltenssüchte);
  • nicht nur über die einzelnen Drogen und ihre Wirkungsweisen zu informieren, sondern eine bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Konsum- und Verhaltensgewohnheiten anzuregen und zu fördern.

Beratung:

  • Dem Jugendzentrum ist eine Beratungsstelle angegliedert, an die sich alle wenden können, die Information und/oder persönlichen Rat (psychosozial oder sozialrechtlich) in Sachen Sucht benötigen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Schaffung von Therapiemotivation, der Vermittlung von weitergehenden Hilfen ( z.B. Hilfen bei Einweisungen in Fachkliniken, Elterngespräche, Hausbesuche usw.) und Krisenintervention bei Rückfall(gefahr).

Selbsthilfegruppen:

  • Jeden Dienstag ab 19.30 Uhr treffen sich in den Räumen des Jugendzentrums zwei Selbsthilfegruppen für junge Erwachsene mit Suchtproblemen sowie deren Angehörige.

Resozialisierung:

  • Im Bereich der Werkstätten (Dienstleistung) haben Suchtkranke nach Beendigung ihrer Therapie die Möglichkeit, ihre (oft infolge der Sucht stark eingeschränkte) Arbeitsfähigkeit zu trainieren oder mit der Hilfe der Hilfe der Argentur für Arbeit eine Stelle einen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu finden.

  

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