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Psychoaktive Kakteen Insbesondere in Südamerika gibt es meskalinhaltige Kakteen, besonders bekannt sind der Peyote- und San Pedro Kaktus. Die Wirkung von Meskalin ist halluzinogen, setzt etwa nach 1 bis 1 ½ Stunden ein und kann bis zu 12 Stunden dauern. Während des Rausches kommt es häufig zu religiös gefärbten, mystischen, ekstatischen Halluzinationen, einer Veränderung der Sinne und intensiviertem Farbsehen. Ebenso können Depersonalisationsphänomene auftreten und alltägliche Gegenstände eine mystische Bedeutung erhalten. Als Nebenwirkung kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen.
Konsum Die Kakteen werden oral eingenommen. Zu den Gefahren: siehe auch Allgemeine Infos
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